| Jugendfeuerwehr verlebt Zeltlager in Schwarz an der Müritz |
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| News - 2011 |
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Am Sonntag stand dann eine Fahrradtour auf dem Programm, um die Umgebung zu erkunden. So wurde schon bei gutem Wetter eine 25km lange Strecke zurückgelegt. Danach gab es dann eine Abkühlung im See und nach dem Abendessen zu etwas späterer Stunde auch noch einmal Stockbrot am Lagerfeuer. Für Montag war ein Besuch der Stadt Neubrandenburg auf dem Programm. Hier galt es, die Innenstadt zu erkunden, in der zahlreiche historische Gebäude stehen und sich auch der eine oder andere Einkaufsladen zum verweilen anbot.
Mittwoch war dann wieder eine etwas weitere Reise angesagt. So fuhren wir nach Grabow, um uns dann einmal genau anzuschauen wie Schaumküsse hergestellt werden. Wir erfuhren in der Grabower Schaummanufaktur vieles über die leckeren Schokoküsse und zu guter letzt durften wir alle selber einen herstellen und erhielten ein Zertifikat. Am Nachmittag besuchten wir dann den Elefantenhof Plantschow, ein kleiner Tierpark, der zahlreiche außergewöhnliche Tiere im petto hatte. So waren sehr genügsame Elefanten das Highlight hinter den zutraulichem Krokodil oder den Kamelen. Alles sind Tiere aus der Zirkusfamilie Frankello, der als Dompteur für Elefanten an der Weltspitze etabliert ist und zahlreiche Gastauftritte im Jahr hat. Am Donnerstag kamen dann die ersten Vorboten von dem, was uns in den nächsten zwei Tagen erwarten sollte. Der Regen setzte ein, ein bis dahin bei bestem Wetter stattgefundenes Zeltlager wurde zur feuchten Angelegenheit. Wir machten aber noch das Beste aus dem Wetter und haben eine Schnitzeljagd im Wald gemacht, die allen trotz Regen viel Freude bereitete. Am Nachmittag spielten dann alle zusammen Gesellschaftsspiele im Aufenthaltszelt. Freitag morgen kam dann das, was wir nicht gedacht hätten: es hat die ganze Nacht hindurch geregnet, sogar teilweise sintflutartig, so dass es Land unter in drei der vier Zelten hieß. Hierbei waren die Jungs noch am schlimmsten betroffen, weil dort das Wasser nicht nur von unten kam, sondern auch von oben. So hatte sich der Baum, der uns Anfang der Woche noch Schatten spendete, unter dem ganzen Regen etwas gesenkt und legte sich mit seinem Laub auf das Zeltdach, das dadurch undurchlässig wurde. Daraufhin mussten wir das machen, was niemand gerne macht: Wir mussten das Zeltlager abbrechen, da auch der Wetterbericht für den Freitag keine Besserung verhieß. Es herrschte immer noch eine Unwetterwarnung mit Sturm und es regnete in Strömen. Also wurde alles in die Fahrzeuge verladen und gegen Mittag die Reise nach Lilienthal einen Tag früher angetreten. Aber alles in allem kann man sagen, es war wieder ein gelungenes Zeltlager. Weitere Fotos sind auf der Internetseite www.feuerwehr-lilienthal.de zu finden Quelle: Jugendfeuerwehr Lilienthal/FalkenbergShare |

