Nach einigen Übungen im Niedrigseilgarten, wurde den Jugendlichen schnell bewusst, dass es bei allen Aufgaben im Klettergarten auf die Zusammenarbeit im Team ankommt. „Alleine hatte man bei den gestellten Aufgaben überhaupt keine Chance gehabt.“, berichtete die stellvertretende Kreis-Jugendfeuerwehrwartin Gesina Lütjen von ihren Eindrücken.  Hangeln über eine Seilbrücke
Mit einfachen Übungen wie Seilspringen begannen die Mädchen und Jungen den Tag, um dann schließlich gemeinsam einen Zick-Zack-Parcours zwischen den Bäumen zu meistern. „Teamarbeit ist ja bestimmt auch bei der Feuerwehr ganz wichtig“, vermutete Johannes Böthgen, der die Gruppe als Trainer der Höhenweg GmbH begleitete und auch lobte. Man könne deutlich merken, dass das „Hand-in-Hand-Arbeiten“ bei der Jugendfeuerwehr gar nicht neu wäre.  Auf Teamarbeit wurde immer besonderen Wert gelegt !
Die Höhen waren am Vormittag mit bis zu einem Meter noch sehr übersichtlich. Aber spätestens die Sicherheitseinweisung für den Hochseilgarten vor dem gemeinsamen Grillen am Mittag, ließ dann doch das eine oder andere mulmige Gefühl aufkeimen. Gekniffen hat aber am Ende niemand. Alle kletterten gemeinsam durch den Parcours in rund zehn Metern Höhe. Dabei waren natürlich stets Sicherheitsleinen angelegt und das geschulte Auge des Trainers passte auf, dass keine Fehler gemacht wurden.  mit prüfenden Blicken wird die nächste Aufgabe angegangen. Zu Stande gekommen ist dieser spannende Tag durch die Kreis-Jugendfeuerwehr Osterholz und der Höhenweg GmbH in Schneverdingen. In einigen Vorgesprächen konnten Kreis-Jugendfeuerwehrwart Christof Renken und Geschäftsführer Markus Hielscher die Details vorbereiten. „Die Höhenweg GmbH hat es verstanden unserem Begriff Erlebnispreis eine völlig neue Bedeutung zu verleihen“, freute sich Renken über diesen gelungenen wie auch lehrreichen Preis. Diesen bekam die Jugendfeuerwehr Seebergen im August letzten Jahres bei einem Wettbewerb anstelle eines Pokals überreicht. |